Krebstherapie in Wiesbaden

Angesichts der Tatsache, dass die Überlebensraten bei bösartigen Tumoren, wie z.B. der Brust, Prostata, Lunge und des Darms in den letzten 30 Jahren gleich geblieben ist, stellt sich die Frage, wie sich außer den klassischen Therapiemethoden mittels Chemotherapie, der Strahlentherapie oder Operation eines bösartigen Krebses weitere Maßnahmen ergreifen lassen können, um die bösartigen Krebszellen zu beeinflussen.

Folgende Voraussetzungen an eine begleitende, naturheilkundliche Krebstherapie sollten gegeben sein:

  • die Methoden sollten die Lebensqualität der Patienten nicht stören sondern erhalten.
  • die klinischen Ergebnisse der angewandten Methoden sollten mindestens ebenso gut, wenn nicht besser sein als die Ergebnisse der Standard-Onkologie.
  • die Methoden sollten die normale, gesund erhaltende Physiologie des Körpers unterstützen und sie sollten keine sofortigen oder später auftretenden Nebenwirkungen erzeugen.
  • die Handhabung sollte einfach und schmerzarm sein.
  • das Verständnis für die Ursache des Heilungsprozesses und die ursächlichen Faktoren sollte gefördert werden.
  • die gesund erhaltenden inneren Zellfunktionen sollten durch geeignete Behandlungen mit Aminosäuren, besonderen Spurenelementen, Pflanzennebenstoffen, Vitaminen und speziellen Fetten sowie Hormonen oder Hormonbausteinen stabilisiert werden.

Wiederherstellung der zellulären Atmung – Mitochondrienaktivierung

Thomas Talberg konnte 2003 in der deutschen Zeitschrift für Onkologie veröffentlicht belegen, dass intakte Mitochondrien auf das Genom (Erbsubstanz) und die Onkogene von Säugern regulierend einwirken können.

So konnte eine Aufklärung der Wechselwirkung von Mitochondrien und dem Zellkern aufgeklärt werden. Unter der von Talberg entwickelten Bioimmuntherapie konnte er Hinweise gewinnen, dass die Mitochondrien an der Normalisierung der Onkogene, der Transkription beteiligt sind und eine Aufgabe in der Retransformierung bösartiger Zellen haben müssen. Ebenso kann der Einsatz von Stammzellen zu einer Rekonstitution der regelrechten Zellfunktion beitragen.

Mangel an Stresshormon Adrenalin ausgleichen

Hierbei sind die Zentren der Stresshormonbildung (Nebennierenmark) aufgrund lang andauernder Stresseinflüsse (siehe auch Östrogendominanztheorie nach Li) erschöpft. Nach Durchführung einer Laboranalyse können fehlende Hormone ersetzt werden.

Übersäuerung ausgleichen, Mangelzustände aufheben

Frau Dr. Fryda verwendete die rechtsdrehende Milchsäure zur Entsäuerung chronisch übersäuerten Gewebes (Krebszellen sind hoch alkalisch und befördern alle Säuren in umliegendes Gewebe) und setzte Nebennieren-, Thymus-, Hypothalamus-, Hypophysenpräparaten ein, womit die Systeme in der Kausalkette wiederaufgebaut werden können.

Den gleichen Ansatz verfolgen Dr. Talberg (Neurolipidtherapie) und Herr Dr. Johannes Coy (Pflanzenlipide, kohlenhydratarme Kost). Die biochemische Grundlage muss dabei durch die Zufuhr von lebensnotwendigen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien usw. gewahrt sein.

Stoffwechsel der Krebszelle (TKTL-1) verändern

Herr Dr. Johannes Coy, Darmstadt, hat ein Schlüsselenzym (TKTL-1) entdeckt, welches bei der Entstehung bösartiger Krebszellen eingeschaltet wird. Dieses TKTL-1 Enzym kann man über eine Blutuntersuchung messen und so die Höhe der Böseartigkeit eines Tumorgeschehens abschätzen.

Wenn dieses TKTL-1 Enzym eine bestimmte Grenze überstreitet, bietet die neue Ernährungsform nach Dr. Johannes Coy, die Anti-Krebs-Ernährung einen guten Ansatzpunkt, um in der bösartigen Krebszelle dieses TKTL-1 wieder abzuschalten und den bösartigen Tumor wieder empfindlich gegen schulmedizinische Methoden wie die Strahlen- oder Chemotherapie zu machen.

Unsere begleitende Krebs-Behandlung für Sie in Wiesbaden

Eine Kombination von bioimmunologischen Methoden, Ernährungsweise und schulmedizinische Verfahren bringt eine höhere Überlebensrate sowie eine höhere Überlebensqualität mit sich.

 

Wir beraten Sie in unsere Praxis gerne zu der neuen Anti-Krebs-Ernährung nach Dr. Coy. Wir bestimmen ihre individuellen Mikronährstoffbedarf (Vitamine, Spurenelement, Mineralien, Aminosäuren, Pflanzennebenstoffe sowie Fettsäuren) und führen Laboruntersuchungen zum TKTL-1 Spiegel sowie Stresshormonspiegel durch.

Darüber hinaus beraten wir Sie zu Themen der Lebensführung und Unterstützung der Therapiemaßnahmen durch Bewegung.

Wir beraten Sie gerne zu neuen Therapieformen wie z.B. der Stammzelltherapie, die einen immunmodulatorischen Einfluß auf den Organismus hat, Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie verringert und bei schulmedizinisch “austherapierten” Menschen zu einer Verbesserung der Lebensqualität führt.